Spielkinder

LÜGENBOOT

Das Wetter soll gut werden, die Getränke sind an Bord, die Küche arbeitet auf Hochtouren und die Geschichtenmaschine läuft auch schon heißt. Morgen fahren wir mit euch zwei Stunden über den Rhein-Herne-Kanal mit dem Fahrgastschiff […]

Anne Horstmeier von der WAZ hat unsere TITANIC-Proben besucht:
„Jenni und Vicky kommen jedenfalls über das 20-Jährige ihres Lieblingsfilms auf die Themen zu sprechen, die sie bewegen: Wohnungssuche und Männer, Haarentfernung und Tod. Beide werden nicht gerade vom Glück verfolgt. Schnell wechseln sie – bei vielen Schnäpsen und klirrenden Eiswürfeln – hin und her zwischen Alltag und Fantasie, Frust und Filmzitaten. Die eine hat sich „My Heart will go on“ auf ihrer Geige draufgeschafft, die andere weiß Einiges über die technischen Details des 1912 gesunkenen Schiffs zu berichten“ (…)
„Sie spielen ganz nahe am Publikum, das an Tischen sitzt und auch damit rechnen darf, mal ein leckeres Eis angeboten zu bekommen. Mitspielen muss es aber nicht. Das abendfüllende Stück reiht keine Schenkelklopfer aneinander, es gibt durchaus nachdenkliche und poetische Passagen und geht so über Kneipencomedy hinaus. „Wir wollten uns nicht einschränken“, sagen die Schauspielerinnen – und freuen sich mit Beckmann über die „Spielwiese“ Komma-Theater.“

FOTO: WAZ
FOTO: WAZ

Die Premiere ist ausverkauft! Für Sonntag, den 23. April gibt es noch Karten.
Im Anschluß gehen wir mit dem Programm auf Tour, gerne auch in ihrer Bar!
Buchungsanfragen an till@die-spielkinder.org

leo

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Nils Abschied

Nach drei Jahren ist Schluss! Morgen ist Nils zum letzten Mal Andrej Tschichtatschow, genannt „Tschick“. Wer den Abschied mit uns feiern will, kommt morgen (11.03) um 19 Uhr in die Flottmannhallen Herne. Karten: 02323 / 16-2953 mit […]

Maja hatte Premiere mit einem Stück des vielfach preisgekrönten Regisseur Toshiki Okada. Der Münchener Merkur schreibt:

"Toshiki Okadas Stück „Nō Theater“ wurde an den Münchner Kammerspielen unter seiner Regie uraufgeführt. Der japanische Dramatiker schult dabei die ästhetische Wahrnehmung der Zuschauer.

Edel, von reduzierter Raffinesse ist das „Nō Theater“, das gerade in der Kammer 1 vorgestellt wurde: eine Uraufführung von Toshiki Okada mit Darstellern der Münchner Kammerspiele – wohl nicht hundertprozent, aber dann doch sehr japanisch. Warum nicht! Japans Butoh-Bewegung ließ sich ja auch vom deutschen Ausdruckstanz inspirieren. Und nachdem sich das Regietheater weidlich müde inszeniert hat, kann das Schauspiel hierzulande gut eine Frischzellenkur gebrauchen. Liegt also der wegen seiner zeitgenössischen Neuerungsideen viel gescholtene Intendant Matthias Lilienthal vielleicht gar nicht so falsch? Den emphatischen Schlussapplaus wird er als Ermutigung nehmen."

Nächsten Vorstellungen 25 und 28.02.